Provokative Therapie - Blockaden lösen mit liebevollem Provozieren

Heiko Link – Provokative Therapie

Provokative Therapie - Blockaden lösen mit liebevollem Provozieren
Heiko Link

Coach im Personalbereich, Freiberuflicher Journalist und Podcaster von Endlich Montag.

Hier gehts zum Podcast-Interview:

Provokative Therapie – Blockaden lösen mit liebevollem Provozieren

Wenn Du mich nicht so freundlich anlächeln würdest, würde ich Dir genau jetzt eine reinhauen.“ – ein Klient während eines provokativen Coachings bei Heiko Link.

Die provokative Therapie wurden Anfang 1960er Jahre von Frank Farrelly in den USA entwickelt. Er hat mit dieser Methode zahlreiche Patienten einer geschlossenen Abteilung eines psychiatrischen Krankenhauses wieder zurück ins Leben geholt.

Heiko Link ist Journalist mit dem Schwerpunkt auf das Baustellentagebuch.de und arbeitet seit 2011 als Coach im Personalbereich – sowohl für Jobsucher als auch für Firmen bei der Personalgewinnung. Er erläutert uns in dieser Folge anhand vieler Beispiele aus seinem Coaching den provokativen Ansatz.

Mit dem Herforder spreche ich in dieser Folge über

  • den Verlauf einer provokativen Therapie
  • Voraussetzungen für ein erfolgreiches Coaching
  • vier Contra-Indikatoren, die ein provokatives Coaching nicht erlauben
  • Auswirkungen und Nutzen für den Klienten
  • Heikos drei beste Tipps für wirksame Kommunikation

Bonus: 10 Fragen an Heiko Link

Jahrgang

1974.

Gebürtig aus

Bünde.

Welche drei Eigenschaften beschreiben Dich am besten?

Humorvoll, schlagfertig, freiheitsliebend.

Was treibst Du gern in Deiner Freizeit?

Sauna, schwimmen und Improtheater spielen.

Was kannst Du gar nicht gut?

Auf Feiern/ Parties gehen, Menschen fotografieren und bei Falschparkern ruhig bleiben.

Mit wem möchtest Du gern mal Abendessen und warum?

Mit Gott, weil ich dann wüsste, dass es ihn gibt. Außerdem würde ich ihm die Frage nach dem Sinn des Lebens stellen und hoffen, dass er nicht mit 42 antwortet

Welches sind Deine beruflichen Schwerpunkte?

Jobsucher coachen, Firmen bei der Personalgewinnung coachen, Journalistisch arbeiten, mit dem Ziel Transparenz zu schaffen.

Warum hast Du das zu Deinem Beruf gemacht?

Manchmal endet das Leben viel zu früh. Wenn es soweit ist, möchte ich ehrlich sagen können: „Ich habe meinen Spaß gehabt.“ Einen großen Teil des Lebens verbringen wir bei der Arbeit. Wenn wir die als „Spaß-Zeit“ abziehen müssten, das könnte ich nicht verkraften. Als Journalist arbeite ich, weil freie Meinungsäußerung, Transparenz und die daraus resultierende Freiheit mir sehr wichtig sind und gefördert und unbedingt erhalten werden müssen.

Deine drei besten Tipps für gute Kommunikation?

    Scheiß auf freundliches Getue und sag stattdessen, wie es ist. Lächle dabei. Knuffe Deinen Gegenüber liebevoll an die Schulter.

    Wo ist Dein absoluter Lieblingsort und warum?
    In meiner Strandmuschel. Da fühl ich mich, als wäre ich noch mal jung. Und das allerbeste: Kein Handy! Kein Internet! (Jedenfalls nicht in MEINER Muschel!)
    Wo finden wir Dich als Person online bzw. auf Social Media?

    Zusammenfassung der Podcastfolge

    folgt…